EU-AI-Act-Readiness
Am 1. August 2026 tritt die EU-KI-Verordnung in Kraft. Bist du vorbereitet?
Wir führen dein Unternehmen rechtssicher durch den EU-AI-Act. Mit pragmatischer Risikoeinstufung, technischem Sachverstand und ohne bürokratischen Leerlauf.
Unverbindlich anfragenDas Risiko
KI im produktiven Einsatz, aber ohne rechtliche Einordnung und Dokumentation.
- Schatten-KI ohne zentrales Inventar
- Ungeklärte Risikoklasse der genutzten Tools
- Fehlende gesetzliche Dokumentation
Bußgelder bis zu
15 Mio. €
oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes.
Unser Mandat
KI-Inventar & Risikoklassifizierung
Wir erfassen den Status quo deiner Systeme und stufen sie präzise in die Risikoklassen der KI-VO ein. Als Entwickler bewerten wir deine Tools direkt auf Code- und Infrastrukturebene, nicht nur anhand allgemeiner Checklisten.
KI-Kompetenz & Schulung (Art. 4 KI-VO)
Das Gesetz verpflichtet Unternehmen ab August 2026, einen nachweisbar kompetenten Umgang mit KI im Team sicherzustellen. Wir vermitteln deinen Mitarbeitenden praxisnah die gesetzlichen Pflichten, Rollen und den sicheren Umgang im Arbeitsalltag.
Compliance-Audit & Roadmap
Strukturierter Abgleich deiner Prozesse mit den gesetzlichen Vorgaben. Du bekommst eine priorisierte Roadmap, mit der du regulatorische Lücken der Reihe nach schließt.
Self-Assessment
Wie gut erfüllt dein Unternehmen den EU-AI-Act?
Beantworte 7 gezielte Fragen und erhalte eine sofortige Ersteinschätzung sowie konkrete Handlungsempfehlungen.
Zum kostenlosen Risiko-Check →Die Fakten
1.8.2026
Erste gesetzliche Fristen treten verbindlich in Kraft
15 Mio. €
Maximales Bußgeld oder 3 % des globalen Umsatzes
Hoch
Unkalkulierbares Haftungs- und Reputationsrisiko bei Ignoranz
Jetzt handeln
KI-Vorschriften abhaken. Kopf frei für Innovation.
Wir begleiten dein Unternehmen von der ersten Bestandsaufnahme bis zur vollständigen regulatorischen Compliance. Du bekommst einen klaren Fahrplan und ein Team, das die Lücken aufzeigt und technisch schließt.
Unverbindlich anfragenWarum webse.at
Wir entwickeln selbst
Risikoklassifizierung erfordert tiefes technologisches Verständnis. Weil wir selbst KI-Systeme und Individualsoftware bauen, wissen wir exakt, wie Daten fließen und was unter der Haube passiert.
Ein fester Ansprechpartner
Inventar, Schulung, Audit und technische Umsetzung kommen aus einer Hand. Keine Reibungsverluste zwischen Anwälten ohne Tech-Ahnung und Entwicklern ohne Gesetzes-Fokus.
Gelebte Datensouveränität
Unsere eigenen Systeme laufen ausnahmslos auf EU-Servern und sind vollkommen DSGVO-konform. Was wir Kunden empfehlen, setzen wir in unserer eigenen Praxis täglich um.
Wir setzen es technisch um
Wir zeigen dir, wo die Lücken im System sind, und schließen sie auch. Technisch sauber integriert, lückenlos dokumentiert und revisionssicher.
Gut zu wissen
Wir übernehmen die technische Umsetzung, nicht die Rechtsberatung.
Für rechtliche Einschätzungen arbeiten wir mit spezialisierten Kanzleien zusammen. Unsere Stärke: Inventar, Risikoklassifizierung und revisionssichere Dokumentation.
Häufige Fragen
Was Unternehmen uns zum EU-AI-Act fragen
- Was gilt ab dem 2. August 2026?
- Ab diesem Datum greifen wesentliche Pflichten der EU-KI-Verordnung, vor allem für Hochrisiko-Systeme und für Transparenz beim KI-Einsatz. Der Bußgeldrahmen reicht bis 35 Mio. Euro oder 7 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes.
- Was ist ein Hochrisiko-KI-System?
- Vereinfacht: KI, die über Dinge mit erheblichen Folgen für Menschen mitentscheidet, etwa bei Bewerbungen, Kreditvergabe oder im Personalbereich. Dafür verlangt die Verordnung Dokumentation, Risikobewertung und menschliche Aufsicht.
- Betrifft uns das, wenn wir nur Tools wie ChatGPT nutzen?
- Auch dann gelten Transparenzpflichten, zum Beispiel müssen Mitarbeitende und Kund:innen erkennen können, wo KI im Spiel ist. Wir nehmen mit dir auf, wo überall KI in deinem Betrieb läuft, und ordnen jeden Einsatz einer Risikoklasse zu.